Glückliche und zufriedene Mitarbeiter sind das Beste, was einem Unternehmen passieren kann. Zufriedenheit im Beruf, das wünsche ich möglichst vielen Menschen in Deutschland. Sie auch?! Mit den kreativen Angeboten des Glücksprojektes unterstütze und inspiriere ich Führungskräfte und ihre Teams, wieder in die Kraft und den Spaß an der Arbeit zu kommen, den ein jeder sich wünscht. Schließlich verbringen wir einen großen Teil unseres Lebens am Arbeitsplatz. 

 

Warum nur haben wir uns in Deutschland so weit von diesem Ideal entfernt?

 

Wir sind stark geprägt von den vergangenen Jahrzehnten neoklassischer Wirtschaftsideologien. Die realen Auswirkungen der Mainstream-Ökonomie sind beispielsweise: Zeit-, Leistungs- und Konkurrenzdruck, eine "Mehr-ist-immer-besser"-Mentalität und eine tiefe Entfremdung. Es entwickelten sich stressbedingte Erkrankungen (wie z. B. Schlafstörungen), das Burn-Out Syndrom, Depressionen, Mobbing und vor allem eine Vielzahl unerfüllter, frustrierter und demotivierter Arbeitnehmer.  

 

Glücklicherweise hat sich bereits eine Gegenbewegung gebildet: die interdisziplinäre Glücksforschung. Neurobiologen, Sozialwissenschaftler, Psychologen und kluge Verhaltensökonomen arbeiten gemeinsam an konkreten Empfehlungen für eine glücklichere Arbeitswelt. Genau wie ich selbst glauben sie an die Ressource Mensch, der neben sozialer Kompetenz ganz viel Kreativität und Engagement mit an den Arbeitsplatz bringt, wenn man ihn lässt.

 

Ich glaube ganz fest daran, dass jeder Mensch ausgeglichen und zufrieden sein kann, während er arbeitet. Diese Entwicklung findet bereits statt, während Sie diese Zeilen lesen. Viele Firmen investieren bereits in die Zufriedenheit ihres Personals, weil  sie erkannt haben, dass Betriebsklima und Produktivität positiv beeinflusst werden. Da sind die Führungskräfte, die mit Wertschätzung und ethischer Haltung führen wollen und sich nachhaltiger um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter kümmern möchten. Aber auch jeder einzelne Mitarbeiter kann aus sich heraus einen Teil dazu beitragen, dass das große Ganze wieder etwas besser funktioniert. Das Glücksprojekt inspiriert und erinnert an das eigene Potenzial. Dabei nutze ich Kreativität und Spiel, um alte Denkmuster zu durchbrechen und Platz zu schaffen für neue Erfahrungen. Sich-Einlassen auf das Glücksprojekt, mehr ist nicht zu tun.

 

Am Ende eines solchen Tages sagen Ihre Mitarbeiter dann vielleicht: "Das war ein schöner Tag. Das hat Spaß gemacht!" Und das kann schon ein Anfang sein.